Kontakte
Universität Freiburg
- Jens Lange
- Institut für Hydrologie
- jens.lange@hydrology.uni-freiburg.de
Universität Basel
- Paul Burger
- Philosophisches Seminar
Departement Gesellschaftswissenschaften und Philosophie
Programm Nachhaltigkeitsforschung - paul.burger@unibas.ch
Université de Strasbourg
- Gerhard Schäfer
- Réseau Alsace de Laboratoires en Ingénierie et Sciences pour l'Environnement
- schafer@unistra.fr
- Maurice Wintz
- Institut d’urbanisme et d’aménagement régional
- wintz@unistra.fr
Karlsruhe Institut für Technologie (KIT)
- Marjorie Vannieuwenhuyse
- Deutsch-Französisches Institut für Umweltforschung (DFIU)
- marjorie.vannieuwenhuyse@kit.edu
- Prof. Dr. rer. pol. Wolf Fichtner
- Deutsch-Französisches Institut für Umweltforschung (DFIU)
Lehrstuhl für Energiewirtschaft - wolf.fichtner@kit.edu
- Prof. Dr. rer. pol. Frank Schultmann
- Deutsch-Französisches Institut für Umweltforschung (DFIU)
Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Produktionswirtschaft und Logistik - frank.schultmann@kit.edu
Université de Haute-Alsace
- Valérie Tschamber
- Laboratoire Gestion des Risques et Environnement
- valerie.tschamber@uha.fr
Mit Unterstützung vom Eucor Koordinationsstelle
- Jacques Sparfel
- Generalsekretär
- jacques.sparfel@eucor-uni.org
- Sabine Garrels
- Adjunkt des Generalsekretärs
- sabine.garrels@eucor-uni.org
Sommerzeit für die Umwelt
Ein pluridisziplinäres Team von Dozierenden aus allen Eucor-Universitäten organisiert seit 2001 alle zwei Jahre eine trinationale Sommeruniversität im Bereich der Umweltwissenschaften. Vorträge, Seminare, Fallstudien und Besichtigungen erlauben Masterstudierenden und DoktorandInnen verschiedener Disziplinen sich lokal mit Problemen von internationalem Ausmaß auseinanderzusetzen.
- Geographische Modellregion Oberrhein als „Gegenstand“ der Betrachtungen
- Interdependenzen und Kooperationen über politische Grenzen hinweg
- Interdisziplinäre Gestaltung unter Berücksichtigung der facettenreichen Umweltaspekte (Ingenieur- und Naturwissenschaften, Soziologie, Ökonomie, Recht und andere)
- Hauptzielgruppe: Studierende aus einem breiten Spektrum von Studienrichtungen (mit einem Schwerpunkt auf Umweltthemen)
- Kombination aus der Vermittlung von multidisziplinärem Fachwissen und Praxisbezug durch Fallstudien, Exkursionen sowie Vortragende aus Industrie und Verwaltung der drei beteiligten Länder
- Förderung der Zweisprachigkeit (Veranstaltung in Deutsch und Französisch)
- Breitenwirkung und Außendarstellung durch abschließendes, öffentliches Symposium zu den erarbeiteten Ergebnisse
